Arbeitsinstrument für Inhaber und Führungsteams

Übergabe-Dossier.

Das geführte Arbeitsinstrument, mit dem du deinen Betrieb übergabefähig machst. Rund hundert Seiten geführte Arbeit: sechs Kernkapitel, acht Arbeitsblätter und ein Beispielbetrieb, der dich durch jede Übung begleitet. In deinem Tempo.

CHF 395 exkl. MwSt. Zwei PDFs per E-Mail. Innert 90 Tagen an die Auslegeordnung anrechenbar.

Deckblatt des Übergabe-Dossiers

Was es kostet, wenn der Betrieb an dir hängt.

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76 Prozent der Firmeninhaber sehen den Unternehmenserfolg stark an ihre eigene Person oder die des Geschäftsführers gebunden. Es ist der am häufigsten genannte Stolperstein der Nachfolge (UBS-Nachfolgestudie 2026).

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Unbearbeitet schliesst diese Abhängigkeit einen Weg nach dem anderen. Ein Käufer sieht das Risiko und drückt den Preis, oder er geht. Wer aus der Familie übernimmt, übernimmt die Abhängigkeit gleich mit.

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Fällt die zentrale Person ungeplant aus, steht der Betrieb still, mit allem, was daran hängt: Aufträge, Löhne, Arbeitsplätze.

Diese Arbeit lässt sich vorziehen. Genau dafür ist das Dossier gebaut.

Für wen das Dossier gemacht ist.

Für Inhaber und Führungsteams von Schweizer KMU. In drei Situationen leistet es am meisten: Die Übergabe liegt noch Jahre entfernt, und du willst den Betrieb jetzt vorbereiten. Du willst zuerst selber arbeiten, bevor jemand von aussen in den Betrieb kommt. Dein Betrieb liegt ausserhalb meiner Einsatzregion, und du willst mit denselben Instrumenten arbeiten.

Acht Kapitel, acht Arbeitsblätter.

Das Dossier arbeitet auf denselben Bereichen wie das Sofortbild und die Auslegeordnung. Eine Sprache, vom ersten Blick bis zum Mandat. Zu jedem Kernkapitel gehört mindestens ein ausfüllbares Arbeitsblatt, vom Weiterlauf-Inventar bis zum Fahrplan-Blatt. Einige bleiben nach der Arbeit als lebende Dokumente im Betrieb.

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Einstieg

Warum dieses Dossier, und wie du damit arbeitest.

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Der 3-Monats-Ausfall als Methode

Der Durchgang durch alle Bereiche: Was läuft weiter, was steht still?

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Personenabhängigkeits-Inventar

Was an dir und an Schlüsselpersonen hängt, dokumentiert mit Massnahmen.

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Zugangs-, Eigentums- und Wissens-Inventar

Konten, Vollmachten, Passwörter, Schlüsselwissen: das lebende Dokument.

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Entscheidungswege

Wer entscheidet was, allein oder zu zweit, mit welcher Stellvertretung.

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Gesprächsleitfäden

Treuhänder, Familie, möglicher Nachfolger: die drei Gespräche, vorbereitet mit Leitfaden und eigenem Blatt.

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Entkopplungs-Fahrplan

Rückwärts vom Zieldatum, mit Reifeschwellen und den nächsten 90 Tagen.

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Dein Platz im Prozess

Was das Dossier abdeckt, und wer den Rest gut macht.

So sieht es aus.

Drei Seiten von rund hundert. Links der Inhalt, in der Mitte das ausgefüllte Beispiel, rechts dein eigenes Blatt zur selben Übung.

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Inhalt

Acht Kapitel, acht Arbeitsblätter: der Inhalt auf einer Seite.

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Das Beispiel

Die Metallbau Steiner AG, Bereich für Bereich ausgefüllt. Du siehst jede Übung einmal gemacht, bevor du sie selbst machst.

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Dein Blatt

Dieselben Fragen, deine Antworten, nur mit Beleg. Arbeitsblatt W1, Bereich 1.

Wie du damit arbeitest.

Sechs Wochen sind die Orientierung, ein Kapitel pro Woche. Dein Tempo entscheidet. Jedes Kernkapitel ist gleich aufgebaut: warum dieser Schritt, wie du vorgehst, das ausgefüllte Beispiel, und «fertig heisst»: die Kriterien, an denen du erkennst, dass der Schritt gemacht ist. Ein Beispielbetrieb begleitet dich durchgehend: die Metallbau Steiner AG. Du siehst jede Übung einmal ausgefüllt, bevor du sie selbst machst. Am Ende steht für jeden Bereich ein ehrlicher Reifegrad: Solide, Teilweise oder Lücke. Kein Punktwert, keine Ampel, kein Vergleich mit anderen Betrieben. Der Reifegrad ist deine Antwort auf die Frage, was bei einem dreimonatigen Ausfall der zentralen Person weiterläuft.

Die Anrechnung.

Wenn du innert 90 Tagen nach dem Kauf eine Auslegeordnung beauftragst, wird dir der volle Betrag von CHF 395 angerechnet. Deine Arbeit zählt gleich mit: Das ausgefüllte Dossier ist die Ausgangslage, mit der die Auslegeordnung beginnt. Nichts aus dem Dossier ist verloren; es ist der Anfang der Auslegeordnung.

Was das Dossier nicht ist.

Kein Gutachten, keine Diagnose, kein Kurs. Das Dossier ist deine eigene Arbeit am Betrieb, strukturiert und angeleitet. Es ist Selbstauskunft aus einer Perspektive: deiner. Die Auslegeordnung prüft diese Karte später gegen das Gelände, vor Ort und mit mehreren Stimmen. Und die Themen, die andere gut abdecken, lässt das Dossier bewusst aus: Bewertung, Steuern, Finanzierung und Vorsorge gehören zu deinem Treuhänder und deiner Bank. Kapitel 7 zeigt dir für jedes Thema, wer es gut macht.

Wer dahinter steht.

Ich bin Valentin Schmid. In über zwanzig Jahren habe ich selbst geführt, vom Werkstattboden bis in die Geschäftsleitung. Das Dossier bündelt die Instrumente, mit denen ich in Mandaten arbeite, so angeleitet, dass du sie selber führen kannst.

Porträt von David Valentin Schmid, mit generativer Bildsoftware erstellt.

Wer dahinter steht.

Ich bin Valentin Schmid. In über zwanzig Jahren habe ich selbst geführt, vom Werkstattboden bis in die Geschäftsleitung. Das Dossier bündelt die Instrumente, mit denen ich in Mandaten arbeite, so angeleitet, dass du sie selber führen kannst.

Porträt von David Valentin Schmid, mit generativer Bildsoftware erstellt.

Häufige Fragen.

Häufige Fragen zum Dossier.

Für wen ist das Dossier gedacht?

Für Inhaber und Führungsteams von Schweizer KMU, die ihren Betrieb auf eine Übergabe vorbereiten wollen. Es leistet am meisten, wenn die Übergabe noch Jahre entfernt ist: Die Bereiche, die eine Übergabe tragen, brauchen Zeit. Der Verkauf richtet sich an Geschäftskunden.

Für wen ist das Dossier gedacht?

Für Inhaber und Führungsteams von Schweizer KMU, die ihren Betrieb auf eine Übergabe vorbereiten wollen. Es leistet am meisten, wenn die Übergabe noch Jahre entfernt ist: Die Bereiche, die eine Übergabe tragen, brauchen Zeit. Der Verkauf richtet sich an Geschäftskunden.

Was ist im Dossier nicht drin?

Bewertung, Steuern, Finanzierung und Vorsorge. Diese Themen decken dein Treuhänder, deine Bank und das KMU-Portal des Bundes gut ab. Kapitel 7 verweist dich für jedes Thema an die richtige Stelle.

Was ist im Dossier nicht drin?

Bewertung, Steuern, Finanzierung und Vorsorge. Diese Themen decken dein Treuhänder, deine Bank und das KMU-Portal des Bundes gut ab. Kapitel 7 verweist dich für jedes Thema an die richtige Stelle.

Wie lange brauche ich dafür?

Sechs Wochen sind die Orientierung, ein Kapitel pro Woche. Dein Tempo entscheidet. Du kannst unterbrechen und wieder einsteigen. Einige Arbeitsblätter bleiben danach als lebende Dokumente im Betrieb in Gebrauch.

Wie lange brauche ich dafür?

Sechs Wochen sind die Orientierung, ein Kapitel pro Woche. Dein Tempo entscheidet. Du kannst unterbrechen und wieder einsteigen. Einige Arbeitsblätter bleiben danach als lebende Dokumente im Betrieb in Gebrauch.

Wie funktioniert die Anrechnung?

Beauftragst du innert 90 Tagen nach dem Kauf eine Auslegeordnung, wird dir der volle Betrag von CHF 395 angerechnet. Deine Arbeit zählt zusätzlich: Das ausgefüllte Dossier ist die Ausgangslage, mit der die Auslegeordnung beginnt.

Wie funktioniert die Anrechnung?

Beauftragst du innert 90 Tagen nach dem Kauf eine Auslegeordnung, wird dir der volle Betrag von CHF 395 angerechnet. Deine Arbeit zählt zusätzlich: Das ausgefüllte Dossier ist die Ausgangslage, mit der die Auslegeordnung beginnt.

Ersetzt das Dossier die Auslegeordnung?

Die beiden leisten verschiedene Arbeit. Das Dossier erstellt die Karte deines Betriebs, aus deiner Sicht und in deinem Tempo. Die Auslegeordnung prüft die Karte gegen das Gelände: vor Ort, mit mehreren Stimmen, mit Befund und Empfehlung. Vieles kannst du allein ordnen. Was strukturell offen bleibt, gehört in den zweiten Blick.

Ersetzt das Dossier die Auslegeordnung?

Die beiden leisten verschiedene Arbeit. Das Dossier erstellt die Karte deines Betriebs, aus deiner Sicht und in deinem Tempo. Die Auslegeordnung prüft die Karte gegen das Gelände: vor Ort, mit mehreren Stimmen, mit Befund und Empfehlung. Vieles kannst du allein ordnen. Was strukturell offen bleibt, gehört in den zweiten Blick.

Wie laufen Kauf und Lieferung?

Die Zahlung läuft über Payrexx, einen Schweizer Anbieter: mit TWINT, Karte oder weiteren Wegen. Danach bekommst du das Dossier mit allen Arbeitsblättern als PDF per E-Mail. Kein Konto, keine Plattform, kein Abo. Du erhältst eine Rechnung; der Preis versteht sich exkl. MwSt.

Wie laufen Kauf und Lieferung?

Die Zahlung läuft über Payrexx, einen Schweizer Anbieter: mit TWINT, Karte oder weiteren Wegen. Danach bekommst du das Dossier mit allen Arbeitsblättern als PDF per E-Mail. Kein Konto, keine Plattform, kein Abo. Du erhältst eine Rechnung; der Preis versteht sich exkl. MwSt.

Hol dir das Dossier.

Acht Kapitel, acht Arbeitsblätter, rund hundert Seiten: deine Karte des Betriebs. CHF 395 exkl. MwSt., innert 90 Tagen an die Auslegeordnung anrechenbar.

Lieber zuerst reden? Die Vorsondierung ist der erste Schritt vor Ort: ein bis zwei Stunden, kostenlos.

System Schmid

© 2026 SYSTEM SCHMID. Alle Rechte vorbehalten.

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Beratung für KMU in Phasen von Nachfolge, Wachstum, Partnerwechsel und Neuordnung.

Standort

Unterstammheim

Zürich

Schweiz

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