01
Zuhören
Ich lerne dein Geschäft, deine Prozesse und deine Schmerzpunkte. Keine Annahmen oder fixe Agenda. Wir reden offen und ehrlich, bis ich dein Problem wirklich verstehe.
02
Fokussieren
Nicht alles auf einmal. Wir finden die Änderungen mit der grössten Wirkungen. 20% Aufwand, 80% Ergebnis.
03
Umsetzen
Keine endlosen Planungsphasen. Wir bauen, testen und passen an. Du siehst Fortschritt und keine Präsentationen.
04
Übergeben
Ein System trägt nur, wenn du es nutzt. Wir schulen dein Team und passen an, bis es zur Gewohnheit wird. Dann gehe ich.
Tiefe vor Tempo.
Effizient ist nicht effektiv.
Tempo löst selten das eigentliche Problem. Schneller entscheiden heisst oft nur, das Falsche schneller zu tun.
Ich arbeite mit Inhabern und Führungsteams, die das wissen. Wir nehmen uns Zeit, wo sie zählt und ordnen, was wirklich wichtig ist. Dann gehen wir mit Ruhe voran.
Keine Vorlage oder fertiges Rezept. Jede Situation ist anders, und genau so behandle ich sie.
Kontext, Struktur und ehrlicher Widerspruch, da wo er weiterhilft. Was so entsteht, hält. Klarheit, die auch dann bleibt, wenn der Alltag wieder schnell wird, und Entscheidungen, hinter denen dein Team auch in einem halben Jahr noch steht.
Erfahrung aus der Praxis, nicht aus dem Lehrbuch.
Zehn Jahre in Geschäftsleitungen. Von einem kleinen Team auf über 60 Mitarbeitende. Von null auf einen dreistelligen Millionenumsatz pro Jahr. Ich kenne die Phasen, in denen sich entscheidet, ob die Strukturen den nächsten Schritt tragen. Genau dort begleite ich heute KMU.

Klarheit für die Momente, in denen es zählt.
Ich baue mit dir, nicht für dich. Ich fordere heraus, wo es nötig ist, und bleibe an deiner Seite, wenn die wichtigen Entscheidungen anstehen.
Lerne mich und mein SYSTEM kennen.
Wie ich ticke und wie mein System funktioniert.
In einem Betrieb waren die Entscheidungswege über die Jahre unklar geworden, und niemand wusste mehr genau, wer was entscheidet.
In der Auslegeordnung haben wir sie wieder sichtbar gemacht. Danach war klar, wer allein entscheidet, wo zwei zustimmen müssen und was bewusst offen bleibt.
Dein Weg: drei Schritte.
Jeder Schritt liefert dir die notwendige Basis für den nächsten.
Die Vorsondierung ist der erste Blick und eine Hypothese. Das ganze Bild liefert die Auslegeordnung.
AUSLEGEORDNUNG
CHF 2’500
exkl. MwSt.
Zwei bis drei Tage vor Ort, zum Fixpreis und mit definiertem Umfang. Innerhalb einer Woche liegt dein klares Bild der Lage schriftlich auf dem Tisch. Du weisst vorher genau, was du bekommst.
Strukturierte Standortbestimmung
Gespräche mit dir und deinem Team vor Ort
Auswertung von Prozessen, Strukturen und Rollen
Schriftliche Auslegeordnung mit Empfehlung: das Dokument, das du deinem Verwaltungsrat oder der Geschäftsleitung vorlegen kannst.
BEGLEITUNG
Individuell
Strukturen, die tragen. Auch wenn du nicht im Raum bist.
Umfang und Preis ergeben sich aus der Auslegeordnung: vom einzelnen Workshop bis zur Zusammenarbeit über Monate. Beides legen wir gemeinsam fest, bevor es losgeht.
Aufbauend auf der Auslegeordnung
Workshop, tiefere Analyse oder Begleitung
Umsetzung von Übergabe, Wachstum, Neuordnung
Form und Rhythmus gemeinsam definiert
Was in der Auslegeordnung steht.
Das Ergebnis ist ein Dokument. So ist es aufgebaut:
Ausgangslage
Wo dein Betrieb heute steht, schwarz auf weiss.
Strukturen, Prozesse und Rollen
Wer was macht und wer was entscheidet.
Abhängigkeiten
Was an einzelnen Personen hängt, oft an dir.
Befund
Was trägt und was nicht mehr trägt, ehrlich benannt.
Empfehlung
Was als Nächstes sinnvoll ist, mit oder ohne mich.
Ein Dokument, das bleibt. Du kannst es der Geschäftsleitung vorlegen, dem Verwaltungsrat oder der Familie.
Die Auslegeordnung ist meine Standortbestimmung für dein Unternehmen.
Häufige Fragen
Was Leute fragen, bevor sie sich melden.
Mit welchen Unternehmen arbeitest du?
Mit KMU zwischen etwa 10 und 250 Mitarbeitenden, in Familienbesitz oder mit klar identifizierbaren Inhabern. Industrie, Handwerk, Dienstleistung, Konsumgüter. Was sie verbindet: Sie stehen vor einer Veränderung, die nicht mit dem Bisherigen zu meistern ist.
Wie beginnt eine Zusammenarbeit?
Mit einer Vorsondierung. Ein bis zwei Stunden bei dir vor Ort, kostenlos. Wir schauen, ob es fachlich und menschlich passt. Passt es, folgt meist eine Auslegeordnung.
Wer erfährt davon?
Niemand, wenn du das nicht willst. Was wir besprechen, bleibt zwischen uns. Dein Name taucht nirgends auf, ohne dass du vorher zugestimmt hast. Und wie wir meinen Besuch im Betrieb erklären, bestimmst du.
Was ist der Unterschied zwischen Vorsondierung und Auslegeordnung?
Die Vorsondierung ist der erste Blick: ein bis zwei Stunden vor Ort, danach ein schriftlicher Kurzbefund, wo es klemmt und ob sich eine Auslegeordnung lohnt. Die Auslegeordnung ist die eigentliche Arbeit: zwei bis drei Tage, in denen ich deine Lage strukturiert auseinandernehme und dir ein klares Bild samt Empfehlung schriftlich übergebe.
Hast du feste Pakete oder Produkte?
Nein. Die Auslegeordnung hat festen Umfang und festen Preis. Alles danach wird gemeinsam geformt. Klare Struktur, ohne Schablone.
Wie lange dauern Mandate?
Eine Auslegeordnung sind zwei bis drei Tage Arbeit, das Ergebnis hast du innerhalb einer Woche. Eine Begleitung kann ein einzelner Workshop sein oder eine Zusammenarbeit über zwölf Monate. Das hängt davon ab, was die Situation braucht.
Was unterscheidet dich von einer grossen Beratung?
Eine grosse Beratung schickt dir jemanden, der berät. Ich habe selbst geführt und kenne den Stuhl gut, auf dem du sitzt.
Wie wissen wir, ob es passt?
In der Vorsondierung. Wenn die Art, wie ich denke und arbeite, dir nicht entspricht, sage ich dir das. Wir beide gewinnen, oder es ist kein Mandat.
Wieso nur vier Vorsondierungen pro Monat?
Weil jede einen halben Tag Vor- und Nachbereitung verdient. Ich nehme lieber wenige ernst als viele nebenbei.

